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04.08.2019 - Morgen geht die Swiss O Week in die Höhe. Die Etappenbezeichnung verrät es bereits: Die Aussichten auf die Alpenlandschaft sind atemberaubend und sehr vielfältig: besonders spektakulär ist der Blick auf das schroffe, im Süden aufragende Les Diablerets-Massiv.

Das Laufgebiet der Etappe 2 reicht von 1500 bis 2200 Meter über Meer und ist das höchstgelegene aller SOW Etappen. Es zeichnet sich durch verschiedene Höhenlagen, Expositionen und Geländetypen aus. Die Läufer, die den höher gelegenen Nordteil des Gebiets nutzen (Starts EGK und Neutrass) bewegen sich durch feincoupierte, offene Hochplateaus und Passlandschaften mit Mulden, Hügeln, Felsbändern, Steinformationen und kleinen Seen. Die längeren Bahnen queren zudem oberhalb des Arnensees ein unübersichtliches halboffenes Gebiet.

Das zentrale Laufgebiet (Bereich Start SportXX) ist durch die offenen Alpweiden des weiten Talkessels von Isenau geprägt. Die Belaufbarkeit ist meist gut, die Geländeformen sind deutlich. Unübersichtlicher und sowohl kartentechnisch als auch läuferisch anspruchsvoller ist der Schlussteil: er führt durch meist bewaldetes, teilweise steiles und ruppiges Gelände. Lieblicher und geradezu idyllisch ist das Zielgebiet am landschaftlich sehr reizvollen Lac Retaud.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Keine SOW Parkplätze
  • Erster Start: 10.00 Uhr, Wegstrecken zu den Starts 30 bis 75 Minuten, die Anmarschwege zum Start EGK und insbesondere zum Start Neutrass sind
    lang und mit viel Steigung verbunden
  • Erster Shuttle-Transport ab Gstaad 06.52 Uhr, letzter Shuttler ab Col du Pillon 17.30 Uhr
  • Gletscher OL auf dem Glacier3000 ist in Betrieb

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